Beschreibung
Beschreibung
In den letzten Jahren hat das Winken eine nie zuvor dagewesene Wichtigkeit erlangt. Die Menschen winken, um Körperkontakt zu vermeiden oder für Wortmeldungen und zum Abschied vor den Bildschirmen. Oft ist es eine beiläufige Bewegung, die ohne Worte und Mimik ausgeführt wird. Die Geschichte des Winkens ist aber freilich viel länger und seine Bedeutungen sind vielseitiger.
Paul Divjak denkt in seinem beschwingten Essay über die Geste des Winkens nach, was ihr zugrunde liegt und wovon sie erzählt. Über die verborgene Poesie einer Handbewegung, in die sich Zeit und Raum, Nähe und Distanz, Vergangenheit, Gegenwart und potenzielle Zukünfte einschreiben.
Details und Inhalte
Druckausgabe
Autor
Paul Divjak
Pressestimmen
»Paul Divjak feiert das Winken, das, so weiß man nach der Lektüre, viel mehr als nur Abschied bedeuten kann.«
– Johanna-Charlotte Horst, Buchkultur
»›Winken ist eine der einfachsten und doch prägnantesten Formen der nonverbalen menschlichen Kommunikation. Die Geste existiert in nahezu jeder Kultur und Gesellschaft der Welt.‹ Das ist auf den ersten Blick keine weltbewegende Erkenntnis, aber vielleicht ein Wink, doch einmal ernsthaft darüber zu reflektieren. Der Schriftsteller, Künstler, Kulturwissenschafter und ›Duftexperte‹ Paul Divjak hat dies getan und gleich einen kurzen Gedankenband zum Thema ›Winken‹ in der Wiener Edition Atelier herausgegeben. In dieser ›Hommage an eine bewegende Geste‹ taucht er auch in die Gesellschafts- und Kulturgeschichte ein …«
– ed/whl/ly, APA
»Ein Kulturwissenschafter denkt darüber nach, warum das Winken an Bedeutung gewinnt.«
– Paul Divjak im Gespräch mit Daniel Voglhuber, Kurier
»Paul Divjak arbeitet mit Klängen, Düften, Worten und nun auch mit Handzeichen. In seinem neuen Essay ›Winken. Hommage an eine bewegende Geste‹ beleuchtet der vielseitige Künstler und Kulturwissenschaftler die omnipräsente und doch leicht unterschätzte Handbewegung des Winkens und erforscht ihre nonverbalen, zwischenmenschlichen Potentiale. Kaspar Arens hat Paul Divjak zum Interview getroffen.«
– Ö1 Diagonal


