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Wien. Legende und Wirklichkeit

Ilsa Barea

Beschreibung

Ilsa Barea Wien. Legende und Wirklichkeit 464 Seiten Erscheinungsdatum: 20.09.2021

Beschreibung

In ihrer großen Kultur- und Stadtgeschichte beleuchtet Ilsa Barea Wien von allen Zeiten und Himmelsrichtungen. Liebevoll, aber auch kritisch schreibt sie über die großen und kleinen Momente der lebenswertesten Stadt der Welt, über Kunst und Kultur, architektonische und intellektuelle Höchstleistungen, über den Glanz und Verfall der Epochen und immer wieder über die Menschen, die Wien so einmalig gemacht haben.

Ilsa Barea war als österreichische Journalistin im Spanischen Bürgerkrieg, emigrierte nach Frankreich und schließlich nach England. In ihrem Herzen ist sie aber immer eine leidenschaftliche Wienerin geblieben. Begleiten Sie Ilsa Barea auf einer unterhaltsamen wie lehrreichen Zeitreise durch Wien.

Details und Inhalte

Ausgaben Leseprobe Website durchsuchen
Ilsa Barea Wien. Legende und Wirklichkeit 464 Seiten Erscheinungsdatum: 20.09.2021

Druckausgabe

Ausstattung: Gebunden mit Lesebändchen Maße: 15 x 23 cm ISBN: 978-3-99065-059-2 Preis: 38 € VLB: Titel suchen

E-Book

ISBN: 978-3-99065-065-3 Preis: 29,99 €

Autorin

Abbildung
(c) Collection Uli Rushby-Smith

Ilsa Barea

(1902–1973 in Wien). Studium an der Staats- und Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. Mitglied der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP). Nach Beginn des Spanischen Bürgerkriegs kam sie im November 1936 nach Madrid, wo sie in der Zensurstelle für die Auslandspresse tätig war. 1938 heiratete sie den spanischen Schriftsteller Arturo Barea und ging mit ihm ins Exil nach Frankreich. In Paris begann sie den Roman »Telefónica«, den sie 1939 in England fertigstellte. Dort…
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Mitwirkende

Übersetzt und herausgegeben von

Julia Brandstätter
geboren 1992 in Klagenfurt, Studium der Politikwissenschaft, lebt und arbeitet in Wien. Im Rahmen ihres Dissertationsprojekts forscht sie an der Schnittstelle von Widerstand, Exil und Wissenschaftsgeschichte. Daneben arbeitet sie in …
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Gernot Trausmuth
1972 in Hainburg/Donau geboren, lebt in Wien und arbeitet im Kindergartenbereich. Schreibt für verschiedene Zeitschriften und Online-Blogs mit dem Schwerpunkt Geschichte der Wiener ArbeiterInnenbewegung. Teilt sein Wissen gerne im Rahmen …
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Nachwort von

Georg Pichler
ist Professor für Deutsche Sprache und Literatur an der Universidad de Alcalá (Madrid). Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind u. a. die Verarbeitung des spanischen Bürgerkriegs in der Literatur, die kulturellen Kontakte zwischen …
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Pressestimmen

»Mit 55-jähriger Verspätung ist Ilsa Bareas außergewöhnliches Wien-Buch
erschienen. … Gekonnt unterfüttert die Autorin Epochenmachendes mit Anekdotischem.«
– Barbara Mader, Kurier

»Wie ein goldener Schlüssel zur Stadt. Eine umfassende, sehr schön zu lesende Geschichte Wiens. Ein Buch, in das man sich reinfallen lassen kann.«
– Johannes Kößler, ORF 2/Guten Morgen Österreich

»Das Werk sollte vielmer ›die Skizze zu einem Porträt der Wiener Kultur sein, und zwar mit einem starken sozialkritischen Einschlag, der sich vor allem gegen die übliche Verzerrung eines Wiens der Operetten- und Heurigenromantik richtet, welche die Probleme der Donaumetropole in ihrem historischen Werdegang übersieht‹. An diesem Anspruch ist Bareas ungemein dichter, elegant formulierter Essay zu messen, und tatsächlich geglingt es der Autorin, sowohl das Herausbilden der WIener Mentalität als auch deren Rückwirken auf politische Entscheidungen und wirtschaftliche Maßnahmen darzustellen.«
– Erich Hackl, Tagebuch

»›Wien – Legende und Wirklichkeit‹ heißt eine gar nicht so neue Neuerscheinung in der Edition Atelier. Eigentlich erschien das Buch der Autorin Ilse Barea-Kulcsar nämlich schon 1965, allerdings in London und auf Englisch. Eine deutsche Übersetzung, die damals bereits in Arbeit war, wurde seinerzeit aus verschiedenen Gründen nie veröffentlicht. … Lesenswert wäre es damals gewesen, es ist es auch heute noch.«
– APA

»Ein kritisches Werk ist diese Auseinandersetzung mit den Wien-Mythen und der sozialen Wirklichkeit allemal. Die räumliche Distanz zu ihrem Land lässt sie nicht in Nostalgie verfallen. Ihre Darstellung Wiens wirkt wie ein Abwehrzauber, melancholisch zu werden. Sie liefert eine kompakte historische Übersicht und arbeitet dabei die Machtverhältnisse heraus. Die Darstellung reicht bis zum Ersten Weltkrieg. Natürlich kommt sie nicht herum, über die Glanzleistungen in Kunst und Wissenschaft zu schreiben, sie denkt aber immer Sozialgeschichte mit.«
– Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten

»Die Autorin zeichnet gesellschaftliche Strömungen anhand der Bewohner nach. Kunst und Literatur, Religion und Politik, Handel und Wissenschaft finden ebenso Platz wie Revolution und Vergnügungen, Unterdrückung und Freiheit.«
– Juliane Fischer, Falter

»… lesenswert!«
– Irene Etzersdorfer, ORF/Ö1

»Durch das Zusammenführen von Kunst und Literatur, Religion und Politik, Handel und Wissenschaft, Stadtentwicklung und den sozialen und gesellschaftlichen Strömungen, durch das Aufzeigen von Revolution und Vergnügungen, Unterdrückung und Freiheit entsteht ein Stadtporträt von zeitlosem Reiz.«
– Juliane Fischer, Salzburger Nachrichten

»ein profunder Überblick über die Kulturepochen und eine höchst vergnügliche 464 Seiten umfassende Zeitreise zu Ilsa Bareas Heimatstadt.«
– Anne Kullmann, Aalener Kulturjournal

»Ilsa Barea beleuchtet ihre Geburtsstadt ebenso kritisch wie freundlich. Eigene Erinnerungen der im Bezirk Landstraße geborenen Tochter eines Gymnasialdirektors wechseln mit soliden Archivrecherchen und Biographien.«
– Helga Maria Wolf, Austria Forum

»Ilsa Barea erzählt in einer Art und Weise über die Stadt Wien und ihre Ursprünge, ihr besonderes Flaier und die Geschichten, die sich in ihren Mauern abspielten, wie man das von einer versierten Stadtführerin erwarten und erhoffen würde. Gespickt mit Wissen, aber nicht zu theoretisch, sondern aufgelockert und mit Anekdoten angereichert.«
– Gabriele Cervenka, Laberladen

»Nun ist das hervorragende Buch, das m. E. in eine Reihe mit den Standardwerken zur österreichischen Geistes- und Kulturgeschichte etwa von Carl E. Schorske und William M. Johnston zu stellen ist, endlich auf Deutsch erschienen.«
– Jenny Legenstein, Augustin

»Für Wien-Fans eine wunderbare Fundgrube.«
– Volker Feuerstein, Fuldaer Zeitung

– Übersetzerin & Herausgeberin Julia Brandstätter im Gespräch mit Jakob Fessler, ORF/Ö1

– Übersetzer & Herausgeber Gernot Trausmuth im Gespräch mit Gerald Travnicek, Radio Superfly

»Weder die süßliche Legende noch die ätzende Anti-Legende, sondern ein feinsinniges, gelehrtes Panorama.«
– Arthur Koestler

»In ihrem Buch legt sie sorgfältig die historischen Schichten ihrer Stadt frei. Dabei führt sie vor Augen, ›wie die erzählten und erdichteten Legenden die Wirklichkeit überlagerten und wie die Wirklichkeit umgekehrt die Legenden in der Geschichte Wiens zugleich hervorbrachte und nachahmte‹. So entsteht ein ebenso gründlich recherchiertes wie schillerndes Bild der Kulturstadt.«
– Architektur-Forum

»Ein fesselndes, gehaltvolles Buch, in dem Geschichte und Landschaft, Persönlichkeiten, Politik und Kultur zu einem lebendigen Bild zusammenfließen.«
– C.V. Wedgwood

»eine Stadtchronik der besonderen Art, in der humorvolle Anekdoten und Alltagsgeschichten auf historische Momente und entscheidende Weichenstellungen treffen«
– Literatur-Blog

– Porträt von Doris Hermanns, Fembio

»Fesselnd und teilweise anekdotisch erzählt sie die spannenden Geschichten über Menschen in Wien, Kunst, Politik, Wissenschaft und Kultur. Viele bekannte Intellektuelle, Musiker*innen und Kunstschaffende erwachen durch den angenehm niederschwelligen Ton des Buchs zum Leben. Diese Zeitreise lohnt sich, denn sie ist umfassend, unterhaltsam und informativ.«
– Katharina Schor, goodnight.at

»In einer detailreichen Studie zu den wichtigsten historischen Epochen arbeitet sie jene Elemente heraus, die zur Entfaltung der Wiener Gesellschaft beigetragen und die kulturelle Atmosphäre und das Denken in ihrer Geburtsstadt geformt haben. Wien wird dabei als das dargestellt, was es immer war – ein Schmelztiegel, in dem sich zahlreiche kulturelle Einflüsse zu etwas Neuem verbanden, das abhängig von den jeweils tonangebenden sozialen Kräften eine besondere Färbung erhielt.«
– Gernot Trausmuth, Der sozialdemokratische Kämpfer

»Wieso ist Wien so geworden, wie es ist? Das erklärt Ilsa Barea in diesem Buch wunderbar – zumindest vom 16. Jahrhundert bis zum Ersten Weltkrieg. Eigentlich hätte man sich weitere Ausführungen über spätere Jahre gewünscht, doch die Schriftstellerin verstarb 1973 in Wien. Das Buch ist eine Fundgrube für richtige Wien-Fans und sorgt auf 435 Seiten für spannende Einblicke und bestimmt auch etwas Weiterbildung.«
– Inge Jucker, TravelExperience.ch

»Eine Pflichtlektüre für Wien-Liebhaber und (Hobby-)Historiker.«
– Wiener Bezirksblatt

Aus dem Inhalt

1. Die Anfänge Wiens: Wienerwald, die Stadt und ihre Vorstädte, Adalbert Stifter, Arthur Schnitzler, Wiener Gemütlichkeit, die Habsburger 2. Das Erbe des Barock: Paläste, Prinz Eugen, Karlskirche, Porzellan, Mozart, Oper und Theater, Wiener Dialekt 3. Biedermeier: Napoleon, Emanuel Schikaneder, Französische Besetzung, Franz Grillparzer, Beethoven, Wiener Kongress, Schubert, Raimund & Nestroy, Bevölkerungsexplosion 4. Revolution und Konterrevolution: Das Revolutionsjahr 1848, Hof und Regierung, Johann Strauss Vater & Sohn, Kaiser Fanz Joseph 5. Die Kaiserstadt: Die Ringstraße, Reformen, Schulpflicht, Arbeiterbewegung, Adolf Loos, Hermann Broch, Kaiserin Elisabeth, Mayerling, Waldmüller, Makart, Hofmannsthal, Victor Adler, Karl Renner, Gustav Klimt, Karl Lueger 6. Das Bauvolk der kommenden Welt: Migrantische Arbeiter, Ottakring, Weinheber, Sozialdemokratie, Adelheid Popp, Oskar Kokoschka & Egon Schiele, Wien am Vorabend des Krieges … und vieles mehr …

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