• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen

Edition Atelier

  • Bücher
  • AutorInnen
  • Verlag
    • Über uns
    • Kataloge
    • Kontakt
  • Termine
  • Blog
  • Suche
  • Bücher
  • AutorInnen
  • Verlag
    • Über uns
    • Kataloge
    • Kontakt
  • Termine
  • Blog
  • Suche

Küchen-Revoluzzer

Walter Schübler

Beschreibung

Walter Schübler Küchen-Revoluzzer 160 Seiten Erscheinungsdatum: 06.10.2025 Mit zahlreichen Abbildungen

Beschreibung

Italien ohne Pasta, Wien ohne Mehlspeis, Böhmen ohne knedlík, Zuckerbäckerei ohne Zuckerbäckerstil: Nach »Vom Essen zwischen den Kriegen« öffnet Walter Schübler ein weiteres Mal sein kulinarisches Archiv. In seinem neuen Buch widmet er sich den zentraleuropäischen Nationalküchen und ihren größten Kritikern: Adolf Loos, der leidenschaftlich über die Wiener Küche und das Mehlspeisg’frieß wetterte, der Pasta-Schmäher Filippo Tommaso Marinetti mit seinem Manifest zur Revolutionierung der italienischen Küche, der tschechoslowakische Gesundheitsminister Ladislav Procházka, der seinem Volk die böhmische Küche austreiben wollte, und der deutsche Konditor Bernhard Lambrecht, unter den Zeitgenossen besser bekannt als »Lenin der Tortenwelt«. Sie alle rüttelten in den 1920er-Jahren selbstbewusst und medienwirksam am kulinarischen Selbstverständnis ihre Länder.

Details und Inhalte

Ausgaben Leseprobe Website durchsuchen
Walter Schübler Küchen-Revoluzzer 160 Seiten Erscheinungsdatum: 06.10.2025 Mit zahlreichen Abbildungen

Druckausgabe

Ausstattung: Gebunden mit Lesebändchen Maße: 15 x 23 cm ISBN: 978-3-99065-136-0 Preis: 26 € VLB: Titel suchen

Autor

Abbildung
Stefan Knittel

Walter Schübler

geboren 1963 in Oberösterreich, Publizist mit Schwerpunkt Biografik, lebt in Wien. 2014 erhielt er den Preis der Stadt Wien für Publizistik. Veröffentlichungen u. a.: »Komteß Mizzi. Eine Chronik aus dem Wien um 1900« (2020), »Anton Kuh. Biographie« (2018), »Anton Kuh: Werke« (Hg., 2016), alle bei Wallstein. In der Edition Atelier erschienen zuletzt seine biografische Spurensuche »Bibiana Amon« (2022) und »Vom Essen zwischen den Kriegen« (2024).
Zum vollständigen Eintrag

Pressestimmen

»Es lohnt sich, diese Debatten auch rund hundert Jahre später noch einmal zu betrachten, eben weil einem so vieles davon bekannt vorkommt. Und weil sich anhand von Diskussionen ums Essen gut nachvollziehen lässt, was eine Gesellschaft zu einem bestimmten Zeitpunkt umtreibt.«
– Anna Vollmer, Frankfurte Allgemeine Zeitung

»Walter Schübler verpackt in die ausführlichen Fußnoten noch so einiges Erhellendes, bei Marinetti sogar Rezepte (›Huhn Fiat‹, ja, wie das Auto!). Fast ein Buch im Buch – großartig!«
– Maria Leitner, Buchkultur

»Walter Schübler unternimmt einen Streifzug durch die Presse vor 100 Jahren und zeigt Fälle prominenter Provokateure, die es mit ganzen Nationalküchen aufnahmen. … Vergnügliche Lektüre.«
– Sebastian Fasthuber, Falter

»Essen ist politisch sowie gesellschaftlich relevant und ein Spiegel der eigenen Identität – davon erzählt Walter Schübler in seinem neuen Buch ›Küchen-Revoluzzer‹ (Edition Atelier). Er blickt dabei auf die Zwischenkriegszeit, in der Persönlichkeiten wie Adolf Loos, Ladislav Procházka oder Filippo Tommaso Marinetti sogenannte Nationalgerichte kritisierten und zeigt, wie kulinarische Konflikte schon damals Kultur und Politik widerspiegelten. Bis heute nachwirkend in Diskussionen wie etwa dem Döner-Streit zwischen Deutschland, der EU und der Türkei oder der Wirtshausprämie in Niederösterreich.«
– Gabriel Schaffler, Ö1/ORF 

»›Der Gaumen ist ein konservativer Geselle‹: Auf höchst deliziöse Weise tritt Walter Schübler den Beweis dafür an, indem er in vier Hauptgängen das Schicksal von Küchen-Revoluzzern serviert«
– Erhard Schütz, Der Freitag

»Der Wiener Literaturwissenschafter Walter Schübler, der im letzten Jahr eine beeindruckende Sammlung feuilletonistischer Kommentare zur Ess- und nebenbei auch Trinkkultur der Zwischenkriegszeit publiziert hat, hat die vier aufrührerischen Texte neu editiert, teils übersetzen lassen und wunderbar kommentiert.«
– Walter Delabar, literaturkritik.de

»Walter Schübler hat wieder in seinen unendlichen Archiven umgerührt und präsentiert uns diesmal kulinarische Shitstorms aus der Zwischenkriegszeit – wie Adolf Loos‘ Attacke auf die Wiener Küche. Der Dönerstreit ist nichts dagegen!«
– Barbara Kadletz, Hartliebs Magazin

»Interessantes und Amüsantes aus der Kulturgeschichte des Essens von Walter Schübler.«
– Linda Stift, Die Presse

»Das Panorama der Zeit vor einhundert Jahren öffnet sich angesichts der aufgeregten und unaufgeregten Debatten. Dass Essen ein Triggerpunkt war, der zeitgleich Emotionen entflammte und Gegenstand sachlicher Auseinandersetzungen war, lässt die Zeit zum Greifen nah erscheinen. … Ein sehr lesenswertes, schön gestaltetes Buch, dessen Lektüre mehr Zeit verlangt, als der schmale Band erwarten lässt.«
– Regina Frisch, journal culinaire

Dateien

  • Printcover
  • Webcover

Weitere Titel

  • Vom Essen zwischen den Kriegen
  • Bibiana Amon
Sparte: Sachbuch
  • teilen 
  • teilen 
  • E-Mail 

Seitenleiste

↑
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
↑
Wenn die Ergebnisse der automatischen Vervollständigung verfügbar sind, benutze die Pfeile nach oben und unten, um sie zu überprüfen, und die Eingabetaste, um die gewünschte Seite aufzurufen. Nutzer von Touch-Geräten können durch Berührung oder mit Wischgesten suchen.

Newsletter

Unser Newsletter informiert Sie über Neuerscheinungen und aktuelle Veranstaltungen. Alle Informationen zu Versand und Abbestellung erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.