Empowerment Kultur
Beschreibung
Beschreibung
Fabian Burstein kennt die Probleme moderner Kulturarbeit. Einem von der BILD-Zeitung initiierten deutschlandweiten Shitstorm ausgesetzt zu sein (»Sombrero-Verbot«), von Markus Söder besödert und von Rechtsextremisten beschimpft und bedroht zu werden, das hat er alles am eigenen Leib erlebt. Doch wer denkt, dass er sich beim nächsten Mal lieber zurückhalten wird, der irrt sich gewaltig. Denn Burstein hat seine Lehren gezogen und schreibt darüber, wie sich die Kultur – unsere Kultur – wieder einen Platz in den Herzen der Menschen zurückerobern kann, damit wir sie vor Populisten und den Feinden der Demokratie verteidigen können. Mit willensstarker Kulturpolitik, selbstbewusstem und investigativem Kulturjournalismus und verbesserten Strukturen und Strategien. Aber natürlich wäre sein neues Buch nicht vollständig, ohne Schlaglichter auf den einen oder anderen handfesten Kulturskandal zu werfen.
Details und Inhalte
Druckausgabe
E-Book
Autor
Fabian Burstein
Pressestimmen
»Im zweiten Teil dieses eloquent formulierten Buches knüpft Burstein an seine vor zwei Jahren erschienene Streitschrift ›Eroberung des Elfenbeinturms‹ an und kritisiert Vetternwirtschaft und andere Missstände im Kulturbetrieb seines Heimatlandes. Mit dem Buch, das Vorschläge für neue Strukturen in der Kulturpolitik macht, für eine Veränderung des Förderwesens wirbt und auch mit Kritik am (Kultur-)Journalismus nicht spart, empfiehlt sich der frühere Leiter des Ludwigshafener Kulturzentrums Das Haus entweder für einen Posten im Wiener Kulturbetrieb – oder er hat sich seine Chancen darauf komplett versaut. Je nachdem, wie souverän die künftigen Auswahlgremien mit seinen Analysen und Ausführungen umgehen.«
– Nicole Sperk, Rheinpfalz
»In seinem Buch ›Empowerment Kultur‹ kritisiert der Wiener Kulturmanager Fabian Burstein Missstände im Kulturbetrieb und fordert eine neue Debatte über Sinn und Zweck von Kultur in einer lebendigen Gesellschaft. … Der penible Rechercheur analysierte dazu die Wiener Kulturstrategie 2030 und ihr Zustandekommen, gibt Einblicke in die Stellenbesetzungspraxis und in Ausschreibungsverfahren, benennt destruktive Seilschaften und zeigt auf, dass der manipulative Einsatz von Umfragen auch vor dem heimischen Kulturbetrieb nicht haltmacht«
– Michaela Knapp, Trend
»In seinem Buch ›Empowerment Kultur‹ entwirft Fabian Burstein das Bild einer lebendigen und dynamischen Kultur bzw. Kulturszene, die in der Lage ist, den gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen der Gegenwart zu widerstehen und gleichzeitig ihre essenzielle Rolle zu behaupten.«
– Andreas Maurer, ORF/ Ö1 Leporello
»Im Buch ›Empowerment Kultur‹ erklärt der ehemalige Buga-Kulturchef Fabian Burstein, ›was Kultur braucht, um in Zeiten von Shitstorms, Krisen und Skandalen zubestehen‹«
– Fabian Burstein im Gespräch mit Stefan M. Dettlinger, Mannheimer Morgen
»Der Kulturmanager Fabian Burstein sucht nach neuen Medien-Formaten für die Kultur und fordert mehr Offenheit zwischen Politik, Künstlern, Presse und Publikum.«
– Fabian Burstein im Gespräch mit Axel Brüggemann, BackstageClassical
»In seiner Kampfschrift ›Empowerment Kultur‹ thematisiert Fabian Burstein eine Reihe von Missständen, die meisten haben mit parteipolitischer Freunderlwirtschaft zu tun … Ein Buch, das einige wirklich schmerzhafte Fragen stellt.«
– Fabian Burstein im Gespräch mit Günter Kaindlstorfer, ORF/Ö1 Mittagsjournal
»Die Kritik an der österreichischen Kulturlandschaft hat der Kulturmanager und Autor bereits in ähnlicher Weise in seinem Buch ›Eroberung des Elfenbeinturms‹ formuliert. Nun geht er einen Schritt weiter und entwirft Lösungsansätze für die Kultur, etwa was es braucht, damit Kultur kein Nischenthema ist und auch von der Politik als Machtfaktor gesehen wird.
– Fabian Burstein im Gespräch mit Patrick Zwerger-Holder, ORF III/Kultur Heute
»Ein wichtiges Buch für alle, die sich schon immer fragen, wie es zu diversen Bestellungen auf dem Kultursektor kommt«
– Silvia Matras
»Bursteins Buch greift ein Thema von hoher Aktualität auf. Die Kulturbranche sieht sich seit Jahren mit tiefgreifenden Veränderungen konfrontiert, sei es durch die Pandemie, gesellschaftliche Polarisierung oder den digitalen Strukturwandel. Diesen und vor allem deren Geschwindigkeit steht sie häufig machtlos gegenüber. Mit dem Fokus auf Empowerment bietet das Buch deshalb eine wichtige Perspektive auf die Frage, wie Kulturorganisationen gestärkt aus Krisen hervorgehen und neue Lösungsansätze finden können. Empowerment versteht Burstein dabei nicht nur als Methode zur Krisenbewältigung, sondern als grundlegende Haltung, die alle Bereiche einer Organisation durchdringt.«
– Selina Frey, Kulturmanagement
