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Beim Barte der Prophetin

Simone Schönett

Beschreibung

Simone Schönett Beim Barte der Prophetin Erzählungen 216 Seiten Erscheinungsdatum: 03.03.2025

Beschreibung

Simone Schönett ist eine messerscharfe Beobachterin unserer seltsamen Welt. Sprachlich virtuos wie präzise macht sie in ihren Erzählungen die menschlichen Kipppunkte fest. Dabei zeigt sie keine Gnade mit ihren Figuren, auch wenn diese es noch so sehr wollen.

Die Sommelière Karin behält nur einmal keinen klaren Kopf und stürzt sich in ein folgenschweres Abenteuer. Die rätselhaften Einreichungen einer Autorin geben Faustas Job als Sachbearbeiterin im Kunstministerium eine ungeahnte Wendung. Die Journalistin Ida und ihre Kolleginnen müssen sich mit ihrem übergriffigen und manipulativen Chef herumschlagen, und Lizzie verliert angesichts der weltpolitischen Lage jeden Mut. Ganz anders die ehemalige KZ-Aufseherin Hermine Braunsteiner, die sich trotz unzähliger Beweise auf ihre Täterinnenschaft selbst als Opfer sieht.

Details und Inhalte

Ausgaben Leseprobe Website durchsuchen
Simone Schönett Beim Barte der Prophetin Erzählungen 216 Seiten Erscheinungsdatum: 03.03.2025

Druckausgabe

Ausstattung: Halbleinen mit Lesebändchen Maße: 12,5 x 20,5 cm ISBN: 978-3-99065-127-8 Preis: 24 € VLB: Titel suchen

E-Book

ISBN: 978-3-99065-132-2 Preis: 19,99 €

Autorin

Abbildung
Helmuth Weichselbraun

Simone Schönett

1972 in Villach in eine jenische Familie geboren, studierte Romanistik, Pädagogik und Medienkommunikation. Seit 2001 lebt und arbeitet sie als freie Schriftstellerin in Kärnten. Auszeichnungen (Auswahl): Kulturpreis der Stadt Villach, Österreichisches Staatsstipendium für Literatur, Buchprämie des Bundesministeriums für Kunst und Kultur für ihr Buch »Das Pi der Piratin« (2020). Zuletzt erschien ihr Erzählband »Sobald ich ›ich‹ sage, ist mir nicht mehr zu trauen« (2022).
Zum vollständigen Eintrag

Pressestimmen

»Simone Schönetts Erzählungsband ›Beim Barte der Prophetin‹ macht wenig Hoffnung auf die Zukunft, doch das macht ihn zu lesenswerter Gegenwartsliteratur. … Es ist ein beeindruckendes, aber, wie schon erwähnt, kein fröhliches, nicht einmal ein hoffnungsvolles Werk.«
– Martin Lhotzky, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Simone Schönett weiß zu erzählen, gibt mit ihren Geschichten aber auch beredten Einblick in die aktuelle Lage von Frauen und unserer Gesellschaft.«
– Tina Perisutti, Kleine Zeitung

»In elf sehr beeindruckenden Erzählungen bringt uns die Autorin Lebensgeschichten – oder Momente – ihrer Protagonistinnen näher. Erlebnisse, die man durchaus als einen Gang an einer scharfen Kante interpretieren kann. Es sind einschneidende, oftmals düstere Momente, die wenig Licht durchlassen, Erfahrungen an der Kippe zwischen Sein und Nichtsein. … Ganz große Leseempfehlung!«
– Marco Lombardi, Alpenlandkunst

»Simone Schönett öffnet unseren Blick und wirft ihn auf die gewaltigen Wunden unserer Zeit. Ihre Sprache ist eine erbarmungslos offene, eine gnadenlos entlarvende. … Die Autorin verleiht ihren Figuren Stimmen, ringt um diese Stimmen, die gehört und gelesen werden müssen.«
– Silvana Ouschan-Wurmitzer, Die Brücke

»Die Sprach eist präzise und deutlich, manchmal leicht mysteriös vernebelt. Streckenweise erinnert ihr Stil an die Kurzgeschichten von Julio Cortázar. Empfehlenswert!«
– Verena Wiesner, bn.bibliotheksnachrichten

Dateien

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Weitere Titel

  • Sobald ich »ich« sage, ist mir nicht mehr zu trauen
  • Das Pi der Piratin

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Sparte: Zeitgenössische Literatur
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